China hat 2.740 Naturreservate, die eine Fläche von 1,47 Millionen km² lt. einem Bericht des Staatsrats, bedecken. Dazu gehören 446 Naturschutzgebiete auf der nationalen Ebene, heißt es weiter in dem Bericht. Die Naturreservate erstrecken sich auf 1,42 Millionen km² des Landes oder auf 14,8 % der Landmasse mit dem Rest, der sich auf die Meeresschutzgebiete bezieht.


Das erste Naturschutzgebiet wurde im Jahr 1956 gegründet.


89 Prozent der staatlich geschützten Arten und die Mehrheit der wichtigen natürlichen Relikten befinden sich in den Naturschutzgebieten. Bei den seltenen und vom Aussterben bedrohten Arten kann man von dem Populationszuwachs sprechen.



Die Population der Großen Pandas in der freien Natur übersteigt jetzt 1.800. Auch bei den anderen Arten, wie z.B bei dem Sibirischen Tiger, Amur Leoparden, Asiatischen Elefanten, Nippon Ibissen und Elchen hat sich die Anzahl der Bevölkerung erhöht.



Trotz aller Fortschritte steht das Land nach wie vor unter dem Druck beim Schutz der ökologischen Umwelt und hat noch eine Reihe von Herausforderungen zu meistern, wie z.B. in dem Aufbau und der Verwaltung von den Naturschutzgebieten.


Viele Naturschutzzonen befinden sich in den chinesischen revolutionären Basen, Ethnischen- und Grenzregionen sowie in den unentwickelten Gebieten in denen es eine schwierige Aufgabe ist, die wirtschaftliche Entwicklung, ökologische Erhaltung und Armutsbekämpfung zu koordinieren.


In einigen Regionen wurden die eingerichteten Naturschutzgebiete widerrufen und werden wieder wirtschaftlich genutzt.
Inzwischen hat der uneingeschränkte Bau die Ökosysteme beeinträchtigt und den Wert von einigen Naturschutzgebieten gemindert.


Das Leben im Wasser und die Meeresökosysteme sind nicht so gut wie ihre terrestrischen Pendants geschützt. In einigen Gebieten, die reich an der biologischen Vielfalt sind, gibt es keine Naturschutzgebiete.



In den nächsten fünf Jahren wird die Regierung mit der Rechtsvorschriften über die Naturschutzgebiete fortfahren, die ökologischen Überwachungsnetze verbessern, eine effektivere und bessere personelle und finanzielle Unterstützung bieten sowie die regelmäßgen Kontrollen durchführen.


Quellen: china.org.cn und andere, Fotos: © GPFIN

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