Sein wissenschaftlicher Name: Ailuropoda melanoleuca. Gegenwärtig leben etwa 1.864 Große Pandas in freier Wildbahn. Der Zensus ist offiziell noch nicht abgeschlossen. Das Lushan-Erdbeben 2013 und einige weitere Naturkatastrophen haben die Zählung verzögert.

Der Erhalt und der Schutz des Großen Pandas genießen in China ganz besondere Priorität. Die neuen Reservate sind im Bau. Dabei entstehen Flächen- und Waldübergangsgebiete zwischen noch isoliert lebenden Populationen, um den zusammenhängenden Lebensraum zu vergrößern. Dies schafft ideale Bedingungen zum besseren Austausch genetischen Materials wildlebender Exemplare und verbessert die Überlebenschancen der ganzen Art.

Viele Zoos auf der ganzen Welt beteiligen sich an den internationalen Panda-Aufzuchtprogrammen. Die Erfolge künstlicher Befruchtung Großer Pandas vergrößern die Population.

Die Reservate in China benötigen für eine optimale Versorgung im Durchschnitt etwa 5.000 Euro pro Panda und Jahr für Futter, Pflege, Gesundheit etc. Deshalb wurde das Programm zur Adoption und Namensgebung Großer Pandas ins Leben gerufen.