Ein tödliches Virus bedroht die Großen Pandas in China. Bei dem bisher schlimmsten Ausbruch der "Staupe" unter den Bambusbären sind bereits drei Pandas gestorben. Die Spezialisten tun ihr Bestes. Der Staupe-Virus kam diesmal sehr überraschend. Hinweise darauf waren nur schwer zu erkennen. Es gibt gegenwärtig keine wirksame Behandlung. Darüber hinaus mangelt es an Vorbeugungsmaßnahmen. Dieser Ausbruch der Staupe ist schlimmer als der letzte in den 90er Jahren in Chongqing in Südwestchina. Das jetzt betroffene Zentrum nahe Xìan, das 25 Pandas beherbergte, wurde geschlossen. Alle gesunden Tiere wurden in andere Stationen verlegt. Nun gilt es schnellstens einen Impfstoff zu finden und Maßnahmen zu ergreifen um eine weitere Verbreitung zu vermeiden. Gemeinsam können wir zur Beschaffung eines Impfstoffes, sowie mit der Bereitstellung vor Ort von Präventionsmittel zum Erhalt der Großen Pandas beitragen.
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